DRAHTSEIL

Projektarbeit zu den Themen Medien – Sucht – und Gewalt für alle Schulformen und Altersklassen sowie Multiplikator*innenarbeit

 FSJ / Bundesfreiwilligendienst

Kiki

FSJ 09/2021 bis 08/2022









Ich bin Kiki, 19 Jahre alt, habe im Sommer 2021 mein Abitur gemacht und mache jetzt mein FSJ bei DRAHTSEIL.

In meiner Freizeit spiele ich Handball und singe leidenschaftlich gerne. Musik bedeutet mir sehr viel und hilft mir, mir selbst und anderen besser zuzuhören.

Durch Handball habe ich gelernt, was Teamarbeit bedeutet - ehrgeizig eigene Ziele zu verfolgen, gleichzeitig hilfsbereit zu sein und in schwierigen Momenten auch Kompromisse eingehen zu können.

Neben diesen zwei Hobbys, habe ich noch mehr Interessen. Besonders habe ich das Interesse daran, Kindern zu helfen. Deshalb habe ich mich für DRAHTSEIL entschieden. DRAHTSEIL bietet dafür ein geeignetes Umfeld. Außerdem ist es für mich wichtig, anderen Menschen zu helfen und mich sozial zu engagieren

Ich habe mir von meinem FSJ erhofft, einen Einblick in die Tätigkeit als Betreuerin für Kinder zu gewinnen und erste Erfahrungen auf diesem Gebiet zu sammeln.

Und das wurde zu 100% erfüllt. Ich konnte meine eigenen Ideen von Anfang an einbringen und jederzeit vorschlagen. Das Team überträgt einem direkt Verantwortung – aber auch nicht zu viel. Sie beachten hierbei immer, dass ich mich wirklich wohlfühle und ich mir genügend zutraue. Hierbei werde ich außerdem von mehreren Praktikanten*innen unterstützt. Auch sie bringen frischen Wind und neue Energie ins Team.

Allein beim Bewerbungsgespräch habe ich mich wohlgefühlt. Das Team von DRAHTSEIL ist sehr kompetent, freundlich und sehr offenherzig. Das Team tut alles dafür, dass ich mich wohlfühle. Sie sprechen alles an und haben sehr viel Geduld.


Lilli

FSJ 09/2020 bis 08/2021









Ich bin Lilli, 19 Jahre alt und mache mein FSJ bei DRAHTSEIL. Im März dieses Jahres habe ich mein Abi gemacht und wollte danach eigentlich – wie so viele andere auch – erstmal reisen. Leider hat die Corona-Pandemie mir einen Strich durch die Rechnung gemacht, mich dann aber geradewegs aus dem schönen Mainz nach Leipzig katapultiert. Jetzt bin ich seit Mitte August hier und mag die Stadt sehr.

Mein FSJ gefällt mir auch ziemlich, in allererster Linie wegen des Teams: Ich wurde von Anfang an wirklich warmherzig aufgenommen und es gibt jederzeit ein, beziehungsweise zehn offene Ohren für meine Anliegen, Fragen und auch Tipps. Ich darf hier nämlich ziemlich viel selbst einbringen und fühle mich dabei immer ernst genommen. Gerade während der Projektarbeit, aber auch „hinter den Kulissen“ wird mir Verantwortung übertragen und ich fühle mich total gut eingebunden. Da hier auch viele Praktikant*innen rumspringen, gibt es insgesamt viele Menschen mit denen man super zusammenarbeiten kann.

Das waren meine Gedanken am Anfang des FSJs und tatsächlich hat sich dieses positive Gefühl durch das Jahr gezogen. Der Lockdown war zwar nicht einfach und hat den Arbeitsalltag bei DRAHTSEIL einmal komplett auf den Kopf gestellt, trotz allem haben wir die Zeit gut gemeistert. Vor allem durch die Unterstützung untereinander im Team, kamen wir dann doch alle durch den Winter.

Doch nicht nur das Team hat mein FSJ zu dem gemacht, was es jetzt schlussendlich ist, sondern auch die Projektarbeit bei DRAHTSEIL, die ziemlich vielfältig ist: Jede Woche erlebt man verschiedenste Schulklassen aus unterschiedlichen Altersgruppen und Schulformen. Beinahe tagtäglich muss man sich auf neue Menschen und neue Projekte mit je nach Klasse unterschiedlichen Themenschwerpunkten einstellen. Da wird es auf jeden Fall nicht langweilig.

Eines der Dinge, die ich mir für mein FSJ gewünscht habe, war aus meiner Komfortzone gelockt zu werden. Das hat DRAHTSEIL definitiv geschafft und mir ein bis zwei Blicke über den Tellerrand geboten.

Nach meinem FSJ hoffe ich, endlich reisen zu können und die Dinge, die ich hier so mitnehmen und lernen durfte, auch weiterhin in mein Leben zu integrieren.


Basti

FSJ 09/2019 bis 08/2020








Ich bin Basti, 19 Jahre und habe im Sommer 2019 mein Abitur absolviert. In meiner Freizeit gehe ich wandern, treibe Sport und besuche gerne Konzerte. Im Laufe meines Abiturs entschied ich mich für ein zusätzliches Orientierungsjahr im Sinne eines Freiwilligen Sozialen Jahres. Über eine Bekannte und durch meinen Freiwilligen-Träger bin ich auf DRAHTSEIL aufmerksam geworden. Es wurde mir als fachspezifisches Projekt mit einem super kompetenten Team empfohlen.

Da ich DRAHTSEIL nicht kannte und der Aufgabenbereich meinem Ziel: Soziale Arbeit zu studieren entsprach, bewarb ich mich. Vor Antritt meines Freiwilligenjahres war ich verunsichert, da ich der Erste bin, der die Position eines FSJlers bei DRAHTSEIL einnimmt. Seit dem ersten Tag fühle ich mich nun hier wohl, neben einem familiären humorvollen Mitarbeiterverhältnis schenkte man mir sofort, ab Tag eins, vollstes Vertrauen.

Meiner Meinung nach zeichnet die Vielzahl der Methoden und Projekte  DRAHTSEIL aus. In diese vielseitige Arbeitsvorgehensweise, ob Methoden erstellen/überarbeiten, selbstständig Projekte anleiten oder auch mit schauspielerischen Leistungen zu überzeugen, wird man als FSJler vollkommen mit eingebunden. Eine weitere Besonderheit ist, dass  nach jedem Projekt zusammen  reflektiert wird und so ein ständiger Austausch über die Arbeitsweise besteht.

Für mich ist der Umgang innerhalb des Teams  ausschlaggebend für ein gutes Zusammenarbeiten. Und genau dieser Punkt macht DRAHTSEIL neben der methodischen Kompetenz einmalig. Alle MitarbeiterInnen tragen auf eine natürliche Art und Weise dazu bei, dass sich jeder im Team wohl fühlt.

Ich bin total dankbar hier mein Freiwilligenjahr machen zu dürfen und denke, dass ich mit meiner Einsatzstelle anderen FSJler einiges voraus habe!


Bewerbungen für ein FSJ können Sie gern an kerstin.susanne-kohl@diakonie-leipzig.de richten! 

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